Frau Schletterer singt nicht mehr



Herzlich willkommen bei "Frau Schletterer singt nicht mehr"!


Über diese Seite und "Frau Schletterer"

Seufzend habe ich vor einigen Monaten den Titel und nun auch das Bild auf meiner Seite geändert.
"Frau Schletterer" (das bin ich) singt nicht mehr, und deswegen heißt diese Seite jetzt auch genau so: „Frau Schletterer singt nicht mehr“.

Wer meinen letzten Blog-Eintrag auf der Seite „Chorisches“ gelesen hat (als es die Seite noch gab), weiß warum.

Seit ein paar Jahren hatte ich hier auf meiner Webseite (und vor allem auf der Vorgängerseite, die ich bei einem anderen Anbieter betrieb) kleine Episoden aus meinem Leben mit dem Chorsingen erzählt, da das Singen bisher zum Wichtigsten in meinem Leben gehört hatte. Ich hatte es seit 40 Jahren fast ununterbrochen getan, mit großer Leidenschaft und nie versiegendem Spaß daran. Es lag also nahe, genau dies zum Thema meines Blogs zu machen.
Das Ganze schrieb ich unter dem Pseudonym "Frau Schletterer", weil in meinen Episoden ja auch Leute erwähnt wurden, die mit mir zusammen im Chor sangen. Und damit niemand herleiten konnte, wer da erwähnt wurde, und wo der Chor zu Hause ist, von dem ich erzählte, nannte ich damals keine echten Namen - auch meinen nicht.

Da dies nun alles aber der Vergangenheit angehört,...

...schreibe ich jetzt auf der Seite "Geschriebenes" über dies und das im Leben - was mich eben gerade bewegt, amüsiert, ärgert oder sonstwie beschäftigt. 

Außerdem zeige ich auf meiner Seite "Gezeichnetes" meine Cartoons, die von Birte und den bisweilen bizarren Situationen erzählen, die sie in ihrem Alltag erlebt. Viel Spaß beim Anschauen...
 

...wünscht Carola Graf (auch bekannt als "Frau Schletterer")

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Und wer wissen möchte, wie diese Seite mal angefangen hat, der lese hier weiter - das Folgende stand ursprünglich auf der Start-Seite:

 

.....

Als ich elf war, trat ich in den Schulchor ein. Meine Schwester sang damals schon seit zwei Jahren mit und hatte in dieser relativ kurzen Zeit bereits bei einer Plattenaufnahme mitgemacht. Eines der Konzerte, das der Schulchor zusammen mit dem evangelischen Kirchenchor der Stadt gegeben hatte, war nämlich live mitgeschnitten und auf Vinyl gepreßt worden. Das wollte ich unbedingt auch!

Mein Wunsch wurde erfüllt; ein Jahr später wurde auch das nächste Konzert wieder mitgeschnitten, und nun hatte auch ich "meine" Schallplatte im Plattenschrank stehen.

Mein Musiklehrer, der Gründer und Leiter des Schulchores, bescherte mir aber nicht nur dieses für eine Zwölfjährige einmalige Erlebnis, sondern er brachte mir auch die Liebe zur Musik, speziell zur Kirchenmusik bei, zu diesem Kribbeln im Bauch, das einen unweigerlich kurz vor Beginn eines Konzerts "überfällt", zu der ganz eigenen Atmosphäre, die während einer Generalprobe herrscht, und zur Gewissenhaftigkeit und Genauigkeit, die ein Ensemble von professionellen Musikern (die Orchester waren immer mit Profis besetzt) beim Musizieren an den Tag legt.

Er ließ uns - d. h. meine Schwester, meine beste Freundin und mich - an Weihnachten Soli singen, begleitete uns auf der Orgel oder dem selbst gebauten Cembalo zu Arien aus diversen Oratorien und förderte uns so auf bestmögliche Weise.

Dies festigte meine Begeisterung für den Gesang und mein Selbstbewußtsein derart, daß ich mit 15 furchtlos vor aller Welt zugeben konnte, in mehr als einem Kirchenchor mitzusingen. Das galt natürlich als total uncool, was mir aber völlig egal war.

Singen ist für mich immer noch das Größte, und deswegen erzähle ich hier auf meinen Seiten davon. 

Ich freue mich, wenn Sie meine Episoden lesen mögen - klicken Sie einfach auf "Chorisches", und los geht's. (Anm.: Seite mittlerweile nicht mehr verfügbar!)

Manchmal plappere ich auch über Themen, die mit Gesang und Musik nichts zu tun haben. Das deponiere ich dann unter "Unmusikalisches". Hier zu lesen, sind Sie natürlich ebenso herzlich eingeladen!


Ach ja, noch was: 

Meine Mitstreiter im Chorgesang nenne ich hier natürlich nicht bei ihren wirklichen Namen; wer also nach Herrn Hölzel oder Frau Wassermann googelt, der wird sie nicht finden. Auch ich heiße natürlich nicht Schletterer, denn mein echter Name tut nichts zur Sache.

 

 



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